Warschau: Radisson Collection Warsaw

Nach. langer Zeit mal wieder in der polnischen Hauptstadt. Gelegenheit, das Radisson Collection Warsaw auszuprobieren.
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3 min Lesezeit

Nach längerer Zeit, ich glaube seit knapp fünf Jahren, war ich mal wieder in Warschau. Seit es die S-Bahn-Anbindung an den Flughafen Warschau Frederik Chopin (WAW) gibt, bin ich bei meinen Aufenthalten in der polnischen Hauptstadt immer im Radisson Blu Sobierski abgestiegen, da das komfortablen Hotel in Laufweite vom Bahnhof Ochota am Plac Artura Zawiszy liegt. Es gab noch ein zweites Radisson Blu im Zentrum, dort war ich zuletzt in 2011. Das Hotel wurde offenbar einer grundlegenden Renovierung unterzogen und firmiert jetzt als Radisson Collection . In einem Hotel der Collection-Kette bin ich noch nie abgestiegen, daher habe ich für diese Übernachtung das Hotel im Zentrum gewählt.

Vom Flughafen kommt man mit dem Taxi überraschend schnell und günstig zum Hotel. Die Fahrt mit dem gewöhnlichen (lizenzierten) Taxi, das ich direkt am Flughafen ausgewählt hatte, dauert knapp 20 Minuten und kostet etwa umgerechnet 10 EUR. Übrigens funktioniert in Warschau auch die FreeNow-App, mit der man Taxis und FreeCars buchen kann.

Das zentral gelegene Hotel wurde tatsächlich komplett umgebaut und renoviert, als ich vor knapp 10 Jahren zuletzt dort war, war es tatsächlich schon etwas abgewohnt. Der Check-In ging schnell – Radisson bietet hier jetzt auch einen Online-Check-In an, den ich aber noch nicht genutzt habe.

Das Zimmer ist geräumig und hat einen modernen Style, an den offenbar immer mehr Radisson Hotels angepasst werden. Beim Check-In gibt es für Status-Kunden noch einen Gutschein für die Bar, den man aber offenbar schon gleich bei der Bestellung vorzeigen muss und der auch nur für bestimmte Getränke gilt. Meinen Gin-Tonic konnte ich daher nicht mit dem Gutschein einlösen. Er kostet übrigens mehr als die Taxifahrt vom Flughafen in die Innenstadt.

Ansonsten ist das Hotel dem gehobenen Business-Standard zuzurechnen, irgendwelche Besonderheiten gibt es nicht zu berichten. Das Frühstück habe ich erstmal verschlafen und bin dann mit dem Taxi zum Mittagessen zum Plac Trzech Krzyży.

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