5 min Lesezeit

Nach dem Kurztrip nach Taipeh ging es am folgenden Tag abends wieder zurück nach Seoul. Der Flug mit der taiwanesischen EVA Air über das gelbe Meer dauert knapp zwei Stunden und 45 Minuten.

Leider hatte der Flug mehr als drei Stunden Verspätung, so dass wir erst weit nach 1 Uhr Nachts in Incheon landeten. Da blieb nur noch das Taxi in die Innenstadt, S-Bahn und Busse fuhren keine mehr.

Im Park Hyatt Seoul kam ich dann erst gegen halb drei in der Nacht an. Das Park Hyatt Seoul wartet mit einem fantastischen Blick auf die Skyline auf, die man direkt vom Bett aus genießen kann.

War das Wetter in Taipeh noch frühlingshaft warm, wartete Seoul mit kühlen neun Grad und Regen auf. Nach einer kurzen Nacht ging es dann am nächsten Tag auf Erkundungstour durch die südkoreanische Hauptstadt.

Die ursprünglich geplante Tour nach Panmunjom in die entmilitarisiere Zone zwischen Nord- und Südkorea, die Anlass für die Reise war, mußte wegen der kurzfristig anberaumten Friedensgespräche und dem Besuch des US-Präsidenten ausfallen. Daher blieben zweieinhalb Tage Seoul übrig.

Nachdem einige Wolkenkratzer und Malls unweit des Hotels einer Besichtigung unterzogen wurden, ging es zum Gyeongbokgung -Palast. Der Name des Gebäudes bedeutet „strahlende Glückseligkeit“. Er wurde 1395 fertiggestellt.

Während der japanischen Herrschaft wurde das Areal teilweise abgerissen und verändert. Erst 1990 wurde mit einer ursprünglichen Rekonstruktion begonnen.

Von dort ging es mit der Metro nach Gangnam. Allerdings wartete dort auch strömender Regen und frische Temperaturen, so dass es durchgeweicht und durchgefroren alsbald zum Dinner ins Hotel ging.

0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.