Pandemische Narrative: „Omikron aus Süd-Afrika“

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Man kann sich die Sorgen der Südafrikaner gut vorstellen, die jetzt weltweit mit Reisebeschränkungen und Einreiseverboten überzogen werden. Politiker und Medien trommeln weltweit Alarm, obwohl in jedem zweiten Satz durchdringt, dass man genaues ja noch gar nicht weiß, insbesondere zu den Krankheitsverläufen, dem Impfschutz und der Wirksamkeit von Medikamenten.

Interessant ist aber folgender Hinweis aus Südafrika: Die Omikron-Variante ist schon auf der ganzen Welt aufgetaucht. Es gibt in Europa Fälle in Tschechien, Deutschland, England, den Niederlanden und Frankreich (Stand 29.11.2021). Ferner sind Fälle in Hongkong, Neuseeland und den Philippinen berichtet.

Süd-Afrika kämpft seit Jahrzehnten mit Viren, insbesondere HIV und Tuberkulose und verfügt daher auch über ein hervorragend ausgebautes Netz zur Erkennung und Analyse von Viren-Erkrankungen.

Die Mutation B 1.1.529 ist daher möglicherweise gar nicht erstmals in Süd-Afrika aufgetreten, sondern erstmals in Süd-Afrika erkannt und analysiert worden.

Sie zirkuliert offenbar schon länger in der Welt.

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