Eurowings: Kyiv – Düsseldorf

Die erste längere Strecke mit dem Lowcost-Carrier der Lufthansa. Was hat Eurowings zu bieten?
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3 min Lesezeit

Seit wenigen Tagen hat Lufthansas Budget-Tochter Eurowings eine neue Verbindung aufgenommen und fliegt jetzt von Düsseldorf den Flughafen Kyiv-Boryspil an. Heute war Gelegenheit, das Angebot zu testen. Ich bin erst einmal Eurowings geflogen, mit einer CRJ-900 von Stuttgart nach Brüssel. Heute soll es von Kyiv (KBP) mit einen A319 nach Düsseldorf gehen.

Die Buchung war unkompliziert und der Preis mit 219$ für die BIZClass auch annehmbar. Welche Buchungsklasse es ist, war leider bislang nicht in Erfahrung zu bringen. Auch der Online-Check-In verlief bislang ohne Probleme, wer über die App online eincheckt und ein Foto von seinem Impfzertifikat hochlädt, erhält kurze Zeit später die Bordkarte, die man ins Apple Wallet übernehmen kann.

Auch am Flughafen in Kyiv verlief alles glatt, mit dem BizzClass-Ticket kann man auch die entsprechende Fastlane an der Sicherheitskontrolle nehmen. Die Maschine landete aus Düsseldorf auch ca 10 Minuten vor der Zeit, so dass einen planmäßigen Boarding nichts im Wege stand. Tatsächlich begann das Boarding sogar 20 Minuten vor der Zeit.

Noch als die Maschine auf dem Rollfeld Richtung Gate rollte, rief man im Flughafen die Gäste nach Düsseldorf zum Gate D8. Das Boarding erfolgt nach Gruppen (1 und 2), mit dem für Kyiv eigenen Ergebniss, dass alle Gäste dann hinter dem Gate am Flugsteig stehen und dort warten. Nach 10 Minuten konnten wir dann 10 Meter weiterlaufen bis zur nächsten Sperre und zuschauen, wie die anderen Fluggäste ausstiegen und das Flugzeug dann betankt wurde.

Insgesamt vermittelte das Boarding den Eindruck, dass man gar nicht schnell wieder wegkommen wolle oder es lief ein besonderer Countdown beim Turn-Around der Maschine. Vor Abflug kam eine Mail, dass der Flug wohl sehr stark gebucht sei und man sein Handgepäck beim Check-In aufgeben solle. Tatsächlich war der Flug allenfalls mäßig gebucht, auch in der Economy-Class waren ganze Reihen frei geblieben. In der „BizzClass“ war ich der einzige Fluggast.

Das gastronomische Angebot war überschaubar. Ich entschied mich für eine Laugenbretzel mit Gauda-Käse, die allerdings schon so labberig war, dass sie mir beim Öffnen der Verpackung in Teilen entgegenkam. Getränke und das Essen sind im Ticketpreis der BizClass enthalten. Die Crew war auch hier sehr aufmerksam und schenkte gerne nach.

Abflug war geplant um 15.55, das Boarding war schon um 15.42 abgeschlossen, so ging es auch überpünktlich los und in Düsseldorf war die Landung dann fast 15 Minuten vor der Zeit.

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